Archiv
   
PUR-Magazin Nr. 5/Mai 2008

 

Inhalt:

Große Glaubensreise
Die Reise von Papst Benedikt XVI. in die USA war eine Reise stiller, aber großer Gesten, klarer und kluger Worte, die die Würde des Menschen in allen Phasen seines Lebens bekräftigen. Eine Reise ganz im Geist des Evangeliums, die bei den Menschen ankam.

Pater Pio im Glassarg
Seit Ende April (bis Ende September) ist der heilige Pater Pio von Pietrelcina in der Krypta der Klosterkirche in San Giovanni Rotondo in einem Glassarg zur Verehrung für die Gläubigen ausgestellt. Pilgerzahlen in Millionenhöhe werden erwartet. Wer sich frühzeitig anmeldet, erhält Einlasskarten, die stundenlange Wartezeiten verhindern und die selbstverständlich kostenlos sind.

Iraks Christen leiden entsetzlich
Die Hälfte der 1,5 Millionen Christen, die 2003 im Irak lebten, haben das Land bereits verlassen. Es ist auf beklemmende Weise grotesk, dass es den Christen unter der Herrschaft des Diktators Saddam Hussein weit besser ging als unter dem Protektorat der US-amerikanischen Schutzmacht.
Dr. Thomas Krapf (Berlin), bis 1998 Nahostkorrespondent in Jerusalem und bis 2007 Referent für Religionsfreiheit der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), erläutert die Lage im Irak.

   
Ansichten Glaube
Leserbriefe

P. Karl Wallners Appell für

Splitter eine missionarische Kirche
Meinung  
  Interview
Journal Mit Werner Korsten über Datenschutz
Europarat für europaweites Abtreiben  
Jugend sucht wenig bei der Kirche Weltgeschehen
Kardinal: Keine Handkommunion Die Leiden der Christen im Irak
Kein spanischer Minister schwört auf die Bibel  

Schweizer Bischöfe für Einzelbeichte

Medienwelt
  Immer mehr Online-Süchtige
Titel  

Die Reise des deutschen Papstes

Personen
in die Vereinigten Staaten von Amerika Torhüter Rensing bekennt sich zum Glauben
   
Ereignis Porträt 
Von Ende April bis Ende September kann man Ralf Schumann
den hl. Pater Pio in Augenschein nehmen